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DJK’ler beim Berlin Marathon

Drei Läufer der DJK Pressath nahmen am diesjährigen Berlin Marathon teil. Dabei wären sie beinahe Zeuge eines neuen Weltrekords über die 42,195 Kilometer geworden. Während Kenensia Bekele aus Äthiopien wegen nur zwei Sekunden den Rekord verpasste, liefen die Pressather noch durch die Straßen Berlins, zusammen mit gut 47000 weiteren Läufern aus aller Welt. Doch für die DJKler zählten weniger die Bestzeiten der Sieger, vielmehr freuten sie sich über die langersehnte Teilnahme beim Hauptstadtmarathon. Die Versuche, einen der begehrten Startplätze zu ergattern, scheiterte in den Vorjahren, da diese aufgrund der hohen Nachfrage im Losverfahren vergeben werden. Nicht so dieses Jahr und so waren sie Teil einer tollen Veranstaltung mit zahlreichen Zuschauern. Die Strecke führte die Läufer vorbei an sämtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Mike Bradfish erreichte als erster Pressather das Ziel rund 300 Meter nach dem Brandenburger Tor (3 Stunden 53 Minuten). Seine Frau Susi verpasste knapp ihre Wunschzeit von unter vier Stunden (4 Stunden 5 Minuten) erreichte dennoch eine neue persönliche Bestzeit. Stefan Kuchinka ging angeschlagen in die etwas andere Sightseeing-Tour durch Berlin und war nach 4 Stunden und 17 Minuten zurück.

Triathleten der DJK national und international gut vertreten

Während im Triathlonsport gerade alle Augen in Richtung Kona, Hawaii gerichtet sind, wo am 12. Oktober die Ironman Weltmeisterschaften ausgetragen werden, haben die Triathleten aus der Haidenaabstadt das ganze Jahr über mit tollen Leistungen überzeugt. Auch in den letzten beiden Monaten standen die Ausdauersportler der DJK sowohl national als auch international an verschiedenen Startlinien. Während Abteilungsleiter Michael Waldmann am letzten Juli Wochendende beim Sprint in Herzogenaurach am Start war, bestritt Klaus Ginglseder den Mitteldistantriathlon bei der Challenge Prag (5 Std. 26 Min.). Nur eine Woche später wollte es Regina Lexen nach ihrem Debüt im Vorjahr erneut beim Regensburger Triathlon, ebenfalls über die Mitteldistanz mit leicht abgeänderter Streckenlänge wissen (4:49). Dabei gelang ihr Gesamtplatz 11 bei den Damen und Platz drei in ihrer Altersklasse. Ginglseder bestritt den Sprinttriathlon mit einer beachtlichen Laufzeit. Sieger auf dieser Distanz war mit Sven Pollert ein in Pressath bekanntes Gesicht, was gleichzeitig die Titelverteidigung aus dem Vorjahr bedeutete. Während sich die meisten Aktiven in die Saisonpause verabschiedeten, wollten Klaus Ginglseder und Stephan Pollert noch einmal alles geben und gingen bei verschiedenen weiteren Wettkämpfen an den Start. Pollert zog es zunächst nach Beilngries um für die DJK an den deutschen Meisterschaften über die olympische Distanz teilzunehmen. Trotz der starken Konkurrenz schrammte er nur knapp am Podium vorbei und belohnte sich nach einer guten Leistung mit Platz vier. Wenig später ging es für das Pressather „Triathlonurgestein“ zur Weltmeisterschaft über die olympische Distanz nach Lausanne. Durch diese Teilnahme vollbrachte Pollert etwas, das nur wenigen Triathleten in ihrer aktiven Laufbahn gelingt, nämlich ein „Finish“ auf allen nur möglichen WM-Distanzen. Beim sehr anspruchsvollen Kurs zeigte der diesjährige Vize-Stadtmeister abermals eine tolle Leistung und verdiente sich einen feierlichen Zieleinlauf.
Am selben Wochenende wollte es auch Klaus Ginglseder nach einer beeindruckenden Saison noch einmal über die Mitteldistanz im österreichischen Podersdorf wissen. Der Wettkampf dort zählt zu den Klassikern und Ginglseder war schon mehrfach am Start. Doch in diesem Jahr krönte er die Teilnahme mit einer persönlichen Bestzeit von fünf Stunden und sieben Minuten.
Abrunden sollte die Sommersaison die Staffelteilnahme beim Seenland Triathlon am Steinberger See. Hier starteten Regina Lexen als Schwimmerin, Matthias Meckl als Radfahrer und Klaus Ginglseder als Läufer. Bei kühlen Temperaturen gelang ein respektabler zehnter Platz von über 30 teilnehmenden Staffeln.
In der nächsten Zeit wird es um die Triathleten etwas ruhiger werden, dennoch laufen schon Planungen für das kommende Jahr. So wird am 11. Juli 2020 der Pressather Triathlon zum 33. Mal ausgetragen werden. Auch über Neulinge freuen sich die DJK’ler immer. Wer Interesse am Ausdauersport in einer guten Gemeinschaft hat, kann jederzeit gerne Kontakt mit den Verantwortlichen aufnehmen.

DJK erkundet Truppenübungsplatz Grafenwöhr

Immer wieder ist zu hören, dass das Interesse an einer Besichtigung des Truppenübungsplatzes in der Nachbarstadt Grafenwöhr groß ist. Mit einiger Vorlaufzeit gelang es den Verantwortlichen der DJK am vergangenen Samstag diese Pläne umzusetzen und konnten dafür Gerald Morgenstern, der noch dazu aufgrund von Skifahrten und früheren Aktivitäten einen gewissen Bezug zur DJK hat, als Guide gewinnen. Morgenstern „lebt“  den Truppenübungsplatz regelrecht und war lange Jahre als Soldat der Bundeswehr in seiner Heimatstadt Grafenwöhr stationiert. Somit erwies er sich als Glücksgriff für die DJKler, kennt er doch beinahe jeden Winkel des gut 233 km² großen Areals.
Florian Keilwerth lenkte den bis auf den letzten Platz besetzten Bus souverän durch die Welt hinter den Gates. Schon nach Durchquerung der Wache 3 konnte man den Unterschied zur zivilen Welt erkennen und so führte der Weg zunächst durch die Straßen, in denen in erster Linie die Verwaltungsgebäude beheimatet sind. Vorbei am Paradeplatz ging es weiter in die Siedlung Netzaberg. Nachdem die einzelnen Camps abgefahren wurden folgte ein Zwischenstopp auf der Schießbahn. Hier brachte Morgenstern sein Wissen über Munition und den Ablauf der Übungen ein. Außerdem wurde den Pressathern demonstriert, wie die Übung auf bewegte Ziele gesteuert und trainiert wird. Auf Höhe es Bleidorn-Turms konnte das Areal gesichtet werden, welches als Zielgebiet für den scharfen Schuss dient. Ganz nebenbei konnte der herrliche Ausblick genossen werden. Auf dem weiteren Programm standen die Wolfskapelle, das Camp in Vilseck sowie das nächste größere Ziel, die Kirchenruine Hopfenohe. Während der gesamten Fahrt wartete Morgenstern mit großem geschichtlichen Wissen auf und versorgte die Teilnehmer laufend mit Informationen. Besonders beeindruckt zeigten sich die DJKler vom Umweltkonzept, welches bei der Nutzung des Naturschutzareals zum Einsatz kommt. Gelegentlich wurden auch einige der zahlreichen tierischen Bewohner des Übungsplatzes gesichtet. Auch die Bedeutung des Wirtschaftsfaktors „Truppenübungsplatz“ wurde dargelegt und in diesem Zusammenhang auch die Funktion als größter Arbeitgeber der Region. Schön zu erkennen war auch die Tatsache, dass bei den zahlreichen laufenden Baumaßnahmen viele Unternehmen aus der Region die Zuschläge erhalten haben.
Höhepunkt und krönender Abschluss der Fahrt war dann der Besuch des Flugplatzes. Hier konnte Morgenstern Vertreter der Flugplatzfeuerwehr für einen Kurzvortrag gewinnen, bei dem die Pressather über die Tätigkeiten und die beeindruckende Ausrüstung informiert wurden. Auch in die Fahrzeuge durfte eingestiegen werden, was vor allem den jüngeren Teilnehmern Freude bereitete. Außerdem erklärte eine diensthabende Rettungshubschrauberbesatzung ihre Tätigkeit sowie den Weg über die Ausbildung bis hin zum Einsatz als Pilot, Mechaniker oder Sanitäter. Auch die Helikopter durften ausführlich inspiziert werden, was einen schönen Abschluss bildete. Vorsitzender Siegfried Rauch bedankte sich im Anschluss der gut viereinhalb stündigen Fahrt bei Morgenstern für die sehr informative und kurzweilige Führung durch „klein Amerika“ und bei Florian Keilwerth für die angenehme Fahrweise.

Ferienprogramm der DJK Pressath

Auch in diesem Jahr führte die Skiabteilung der DJK Pressath im Rahmen des Ferienprogamms der Stadt Pressath wieder einen 2-tägigen Kinder-Inlinerkurs durch.
In der Stadthalle wurde 22 Kindern die Grundkenntnisse des Inlinesports unter der Leitung von Bernhard Scharf, Hannah Scharf, Christopher Schiml und Abteilungsleiter Christian Gareis näher gebracht. Zu Beginn wurden zwei Leistungsgruppen gebildet. Während sich die erfahrenen Inlinefahrer nach draußen begaben, um ihre Fahr-, Kurven- und Bremstechnik zu festigten, machten sich die Anfänger daran, mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet, das richtige Fallen zu üben, um anschließend mit ersten Roll- und Bremsübungen fortzufahren.
Ängste konnten nach und nach abgebaut werden und mit zunehmender Sicherheit drang der Spaß immer mehr in den Vordergrund.
Mit der Zeit konnten schon erste kleinere Hindernisse überfahren und  Hütchenparcours bewältigt werden.
Im weiteren Verlauf wurden Umsteigetechniken und das Rückwärtsfahren einstudiert.
Am Ende des Kurses wurde den Eltern stolz gezeigt, was die Kinder im Kurs gelernt hatten.

 

Mit dem Rad von Prag nach Dresden

Ein alljähriges Highlight bei der DJK Radabteilung ist der Radausflug zum Ende einer schönen Radsaison.

Wo lässt sich Natur und Sehenswürdigkeiten mit dem Rad am Besten erkunden, dachten sich die Veranstalter der DJK Radreise.

Die Antwort wurde schnell gefunden, von Prag nach Dresden.

So wurde mit dem Bus nach Prag gefahren, wo die 4 tägige Radreise begann. Schon die Goldene Stadt Prag wäre ein Urlaub wert dachte man sich. Das erste Etappenziel lag 60 km flussabwärts, die Stadt Melnik, wo sich die Moldau und die Elbe vereinen. Was die Radler immer wieder begeisterte, waren die schönen Fachwerkhäuser mit ihren herrlichen Renaissancefassaden entlang des gesamten Elberadweges. Die Verkostung, sei es mit guter böhmischer Küche und mit sehr gutem tschechischem Bier, war es immer wieder wert, einen schönen Einkehrschwung zu machen. Das zweite Etappenziel war Usti nad Ladem.  Die Industriestadt ist eingesäumt von imposanten Burgen und Gebäuden. Am dritten Tag wurde Bad Schandau angesteuert. Dort bot sich den Radlern beim Abendessen ein besonderes Erlebnis. Ein reichhaltiges Buffett im rustikalen Felsenkeller. Am letzten Radtag nach Dresden ging es vorbei an den majestätischen Felswänden des Elbsandsteingebirges, unter dem „blauen Wunder von Loschwitz“ hindurch, vorbei an den 3 Elbschlössern bis zum Volksfestplatz in Dresden, das Ziel der Radreise.

Dort wurden die Räder verladen und die Heimfahrt konnte beginnen. Ohne Unfall, mit schweren Beinen und Vorfreude auf die nächste Tour im Jahr 2020 endeten wieder einmal ein paar schöne Tage auf dem Rad.

Saisonstart für Indoor Cycling bei der DJK Presssath

Noch stehen die Räder im Indoor Cycling Raum der DJK Pressath still. Doch ab dem 14.Oktober wird im ehemaligen ruhigen Besprechungsraum der DJK wieder voll in die Pedale getreten. Viele können sich unter „Indoor Cycling“ nur wenig vorstellen. Ziel ist es, sich über die Wimtermonate fit zu halten. Eine Kursstunde hat den folgenden Ablauf,

In den ersten 10 Minuten wird die Muskulatur erwärmt und der Puls etwas in Wallung gebracht. Der anschließende Hauptteil dauert meist ca. 40 Minuten. Dabei wird bei abwechslungsreicher Musik, verschiedenen Fahrtechniken und Geschwindigkeiten gefahren. Danach folgt das Cool down, bei dem der Puls wieder in den Wohlfühlbereich sinkt.

Der Instructor der Stunde gibt zwar den Ton an, doch jeder hat es natürlich  selbst in der Hand, wie hoch er die Belastung an seinem Rad einstellt.

Für Neueinsteiger bietet die DJK heuer immer am Donnerstag ab dem 17.Okt. von 18:00 -19:00 einen 10er Block an.

Die üblichen Stunden finden am Montag, Mittwoch und Freitag von 18:00 bis19:00 und 19:15 bis 20.15 statt.

Bei Interesse Kontakt an Radabteilung.

Gitte Fritsch gewinn Gesamtwertung beim OVL-CUP

Gitte Fritsch ist es gelungen, die Gesamtwertung des diesjährigen OVL-Cups (Oberpfälzer Volkslaufcup) in der Altersklassenwertung für sich zu entscheiden. Um in die Wertung zu kommen, mussten die Läuferinnen und Läufer an mindestens fünf der neun ausgetragenen Läufe teilnehmen. Die Läuferin der DJK pausierte lediglich beim Lauf im tschechischen Marienbad, beim Rest der Serie in Floßenbürg, Wernberg, Plößberg, Friedenfels, Pleystein, Mitterteich, Gleiritsch und Schönsee sammelte sie fleißig Punkte und stand häufig ganz oben auf dem Podest. Beim Abschließenden Lauf am 20. Juli in Schönsee reichte Platz zwei um die Gesamtwertung für sich zu entscheiden und so konnte sie am Tag des Pressather Triathlon nach ihrer Ankunft in Pressath ihren Erfolg mit den Triathleten am DJK Sportheim gebührend feiern.

Platz 2 für die DJK Pressath bei der Panoramatour

Der letzte Sonntag im Juni ist jedes Jahr für viele Biker in der Region ein fester Termin: Die Panorama Tour in Windischeschenbach.

So auch für 42 DJK’ler aus Pressath, die auch gleich einen Pokal für die zweitstärkste Gruppe mit nach Hause nehmen durften.

Bei besten Wetterbedingungen wurden die unterschiedlichsten Touren gefahren. Die MTB Strecken von 39 km und 860 Höhenmetern bis hin zu den anspruchsvollen 86 km mit 1710 hm finden bei den DJK`ler einen immer größeren Zuspruch. Dabei wurde auf Forst.- und Schotterwegen die Beinmuskulatur richtig gefordert.

Die Rennradler absolvierten die Strecken 45 km und 760 hm bis hin zu der Langstrecke mit 172 km mit 2850 hm.

Zum Anlass dieser Rundfahrt wurde auch gleichzeitig das neue DJK Radtrikot eingeweiht.

Ein großes Lob geht an die vielen Helfer der Concordia Windischeschenbach, die auf den Strecken und darum,sowie in den Verpflegungsstellen wieder einmal eine großartige Leistung geboten haben.

Auch im nächsten Jahr wird die DJK mit einer starken Truppe vertreten sein, vielleicht die Stärkste?

Fun Run und Ironman

Am vergangenen Wochenende waren wieder zahlreiche Sportler der DJK bei verschiedenen Wettkämpfen am Start. Den Großteil zog es schon traditionell zum Maisel’s Fun Run nach Bayreuth. Hier mischten sich unter die 1800 Läufer auf der Viertelmarathonstrecke Gitte Fritsch, Stephan Pollert und Michael Waldmann während sich Susi und Mike Bradfish, Stefan Kuchinka und Stefan Mahnke unter die über 800 Halbmarathonläufer gesellten. Zahlreiche Zuschauer säumten die wunderschöne Laufstrecke durch die Wagner Stadt. Michael Waldmann war nach 45 Minuten auf Gesamtplatz 42 der erste Pressather, der das Ziel am Brauereigelände erreichte. Sein Weggefährte Stephan Pollert musste das Rennen verletzungsbedingt vorzeitig beenden um die Teilnahme an der Triathlon Mitteldistanz Weltmeisterschaft der Challengeserie in der Slowakei am kommenden Wochenende nicht weiter zu gefährden. Gitte Fritsch erlief sich einen Tag nach dem Altersklassensieg beim OVL Lauf in Pleystein Platz sechs in der Altersklasse und war nach 56 Minuten im Ziel. Eine Stunde und 57 Minuten benötigte Stefan Mahnke für die 21,1 Kilometer lange Halbmarathonstrecke. Ihm folgten nur zwei Minuten später Susi und Mike Bradfish sowie Stefan Kuchinka, die gemeinsame Sache machten und den Lauf nur eine Woche nach dem Rennsteig Supermarathon zusammen bewältigten.

Zum Ironman 70.3 nach St. Pölten in Österreich zog es Klaus Ginglseder. Nach einem guten Schwimmen über 1,9 Kilometer folgte eine vom Wind geprägte 90 Kilometer lange Radfahrt, ehe er beim abschließenden Halbmarathon eine Starke Leistung aufbot. Nach fünf Stunden und 17 Minuten erreichte er das Ziel.

Bereits vor einer Woche startete Regina Lexen in die Triathlonsaison und feierte beim Triathlon in Weiden mit dem Altersklassensieg und Gesamtrang 9 einen gelungenen Einstand.

74 Kilometer bei Europas größtem Crosslauf

Zwei Läufer der DJK nahmen am diesjährigen Rennsteiglauf statt. Die Veranstaltung im Thüringer Wald zählt in der Laufszene zu den Klassikern schlecht hin und lockte etwa 16.000 Läufer auf verschiedenen Distanzen an den Start. Stefan Kuchinka und Mike Bradfish absolvierten bei idealem Wetter die Supermarathon Strecke über 73,9 Kilometer. Die anspruchsvolle Strecke wartete mit 1800 Höhenmetern auf und führte, eines Crosslaufs entsprechend, über Stock und Stein. Gesäumt war die Strecke von zahlreichen Zuschauern, die die Läufer teilweise frenetisch anfeuerten. Für die gut 2000 Läufer der Supermarathondistanz fiel um 6 Uhr der Start in Eisenach, um einige Stunden später das Ziel in Schmiedefeld am Rennsteig zu erreichen. Besonders wichtig sei bei der Bewältigung solch einer Ultralaufstrecke eine konsequente Vorbereitung mit zahlreichen Trainingskilometern sowie eine gute Verpflegung unterwegs, wissen die beiden Pressather. Neben eigener Verpflegung stellte der Veranstalter hervorragende ausgestattete Verpflegungsstellen mit allem, was das Läuferherz während eines Wettkampfs begehrt. Anders, als bei anderen Laufformaten steht beim Ultralauf nicht unbedingt die Zeit im Vordergrund, sondern vielmehr das Erlebnis und die eigenen Grenzen auszuloten, sowie die schöne Landschaft. Dennoch waren die Zielzeiten und Platzierungen der beiden Pressather Läufer sehr ansprechend. Stefan Kuchinka erreichte nach 8 Stunden und 57 Minuten, Mike Bradfish nach 9 Stunden und 35 Minuten wohl auf das Ziel und verdienten sich ihre Medaillen redlich.