Ein überaus erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Basketball-Teams der DJK. Die drei Jugendspiele, jeweils gegen Schwandorf, wurden allesamt gewonnen – teilweise deutlich.

Mit 81:36 gewann die U14-2 deutlich. Durch die starke Leistung bleiben sie weiterhin ungeschlagen und damit Spitzenreiter der Bezirksliga.

Die U16 entschied das Duell gegen Schwandorf mit 76:60 für sich und stürmt dadurch an die Tabellenspitze der Bezirksoberliga.

Auch unsere U18w siegte, 70:51 hieß es am Ende im zweiten Saisonspiel. Durch den Sieg bleiben sie weiterhin auf Tabellenplatz zwei bei einem Spiel weniger.

Für die Herren I ging es zum schweren Auswärtsspiel nach Tegernheim. Ziel war es, sich für die bittere Niederlage im Hinspiel zu revanchieren. Bis auf Florian Baumüller und die Reindl-Brüder konnte Christopher Fritsch auf den kompletten Kader zurückgreifen. Die über 20 Mitgereisten Fans aus Pressath sorgten in der schönen Halle für sehr gute Stimmung und machten das Auswärts- zu einem Heimspiel. Einen Basketball-Leckerbissen sollten die Zuschauer aber nicht unbedingt zu sehen bekommen. Es entwickelte sich – wie zu erwarten war – ein hart umkämpftes Spiel, das in der Anfangsphase von Nervosität geprägt war. Zum Ende des ersten Viertels schafften die DJK’ler es sich etwas abzusetzen (18:11). Das zweite Viertel begann mit drei erfolgreichen 3ern der Tegernheimer in Folge. Erst zum Ende des Abschnitts gelang es den Pressathern mit ebenso drei 3ern sich etwas Luft zu verschaffen. Mit einer 35:31 Führung gingen unsere Jungs in die Halbzeit. Das dritte Viertel sollte auch in diesem Spiel entscheidend sein. Pressath kam gut aus der Kabine. Gerade hier Erzielte Eric Knight fast die Hälfte seiner 27 Punkte und sorgte mit dem besser eingestellten Team für ein 15 Punkte Führung vor dem entscheidenden letzten Viertel. Dieses sollte hitzig werden, da es den Tegernheimern um ihre drei stärksten Spieler Stein, Stiewing und allen voran Leon Angler gelang, den Rückstand zu verkürzen. Aber gerade in der größten Druckphase der Gastgeber behielt allen voran Basti Fritsch einen kühlen Kopf. Immer wieder zog er Fouls und blieb dann von Freiwurflinie eiskalt. Nicht umsonst ist Basti der Zweitbeste Freiwurfschütze der gesamten Liga. Auch die Fans sorgten in dieser Phase für die nötige Unterstützung und feierten ihr Team, das am Ende mit 88:65 nicht nur verdient gewonnen hatte, sondern auch noch den direkten Vergleich für sich entschieden hat.

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