74 Kilometer bei Europas größtem Crosslauf

Zwei Läufer der DJK nahmen am diesjährigen Rennsteiglauf statt. Die Veranstaltung im Thüringer Wald zählt in der Laufszene zu den Klassikern schlecht hin und lockte etwa 16.000 Läufer auf verschiedenen Distanzen an den Start. Stefan Kuchinka und Mike Bradfish absolvierten bei idealem Wetter die Supermarathon Strecke über 73,9 Kilometer. Die anspruchsvolle Strecke wartete mit 1800 Höhenmetern auf und führte, eines Crosslaufs entsprechend, über Stock und Stein. Gesäumt war die Strecke von zahlreichen Zuschauern, die die Läufer teilweise frenetisch anfeuerten. Für die gut 2000 Läufer der Supermarathondistanz fiel um 6 Uhr der Start in Eisenach, um einige Stunden später das Ziel in Schmiedefeld am Rennsteig zu erreichen. Besonders wichtig sei bei der Bewältigung solch einer Ultralaufstrecke eine konsequente Vorbereitung mit zahlreichen Trainingskilometern sowie eine gute Verpflegung unterwegs, wissen die beiden Pressather. Neben eigener Verpflegung stellte der Veranstalter hervorragende ausgestattete Verpflegungsstellen mit allem, was das Läuferherz während eines Wettkampfs begehrt. Anders, als bei anderen Laufformaten steht beim Ultralauf nicht unbedingt die Zeit im Vordergrund, sondern vielmehr das Erlebnis und die eigenen Grenzen auszuloten, sowie die schöne Landschaft. Dennoch waren die Zielzeiten und Platzierungen der beiden Pressather Läufer sehr ansprechend. Stefan Kuchinka erreichte nach 8 Stunden und 57 Minuten, Mike Bradfish nach 9 Stunden und 35 Minuten wohl auf das Ziel und verdienten sich ihre Medaillen redlich.

 

 

Pressather Turnerinnen beim Gaukinderturnfest

Der TSV Erbendorf lud im Rahmen seines Vereinsjubiläums als Ausrichter zum Gaukinderturnfest in die örtliche Turnhalle. Unter den knapp 250 Teilnehmern befanden sich auch 24 Turnerinnen der DJK Pressath und stellten damit eine der größten Vereinsgruppen. Gemeinsam zogen alle Sportler mit Vereinsfahnen und –schildern zu fetziger Musik in die Turnhalle ein.

Beim Turnwettkampf galt es in vier Disziplinen Leistungen abzulegen, um die Kampfrichter vom Können zu überzeugen. Für viele der Pressatherinnen war es der erste Auftritt unter Wettkampfbedingungen, was für große Aufregung bei den Turnerinnen sorgte. Doch die Trainerinnen Birgit Schraml, Susanne Reindl, Silke Kneidl und Barbara Englhart bereiteten ihre Schützlinge ausgezeichnet auf die bevorstehenden Aufgaben vor und so zeigten auch die Neulinge, die erst im September in den Trainingsbetrieb eingestiegen sind, tolle Leistungen. Die älteren DJKler gingen schon routinierter an die Geräte und motivierten dadurch auch die Jüngeren.

Geturnt wurde in verschiedenen Schwierigkeitsgraden in den Disziplinen Boden, Reck, Sprung und Balken bzw. Barren. Hier brannten die Teilnehmerinnen förmlich darauf, das gelernte in die Praxis umzusetzen. Nach getaner Arbeit erhielten alle Teilnehmer Medaillen, die drei Erstplatzierten jedes Jahrgangs wurden dann im großen Rahmen gesondert geehrt. Hierbei brach großer Jubel in Reihen der Pressather Turnerinnen aus, als sowohl Alina Schick (3. Platz 2008) als auch Aurelia Zawal (2. Platz Jahrgang 2010) für die DJK auf das Siegerpodest steigen und einen Pokal in Empfang nehmen durften.

Stolz und motiviert für weitere Aufgaben und mit respektablen Ergebnissen traten die Pressather nach dem gemeinsamen Gautanz und Auszug aus der Sporthalle die Heimreise an.

FSJ 2019 bei der DJK Pressath – Eine Win – Win-Situation!

FSJ 2019 bei der DJK Pressath – Eine Win – Win-Situation!

— Interview siehe unten —

Wer nun Interesse bekommen hat, genau wie Barbara E. ein FSJ als Bildungs- und Orientierungsjahr im Bereich des Sports zu absolvieren, kann gern mit Pia Stevens unter der Telefonnummer 09644/91338 oder per Mail: Pia.stevens@hotmail.de Kontakt aufnehmen.

Kontakt aufnehmen.

Voll des Lobes zur Arbeit der FSJler ist der Vorsitzende der DJK, Siegfried Rauch. Wir haben mit den engagierten, jungen Menschen gute Erfahrungen gemacht. Sie zeigten sich wissbegierig und interssiert.“

Da gleich zu Beginn des FSJ eine Übungsleiterlizenz absolviert wird, sind die FSJler gut gerüstet, um die Nachwuchsarbeit im Sportverein, bzw. Sportstunden im Kindergarten oder unterstützende Tätigkeiten in der OGS zu übernehmen. Die FSJler können dabei eigene Stärken entdecken, soziale Fähigkeiten üben und Verantwortung übernehmen.

Für das wöchentliche Engagement von 38,5 h über einen Zeitraum von 12 Monaten ist der FSJler sozialversichert und erhält ein monatliches Taschengeld von 300,00€, 26 Tage Jahresurlaub,, Freistellung für 25 Seminartage und Fachliche Beratung.

Weitere Infos unter www.djkpressath.de oder www.bsj.org

INTERVIEW mit  Barbara Engelhart:

 FSJ – eine coole Möglichkeit, Fähigkeiten zu entdecken und entwickeln

Sie sind in verschiedenen Bereichen gefragte Kräfte. Im kulturellen, sportlichen oder vor allem sozialen Bereich finden sie ihr Aufgabengebiet. FSJ-ler sind junge Menschen, die oft gerade der Schullaufbahn entwachsen sind.

Barbara Englhart aus Speinshart leistet seit August 2018 ein Freiwilligens Soziales Jahr bei der DJK Pressath ab und beantwortet uns einige Fragen.

Wer hat dich auf die Möglichkeit eines FSJ in Pressath aufmerksam gemacht?

Barbara E.: Mein FSJ-Vorgänger hat bei uns an der Schule einen Vortrag gehalten. Das hat mein Interesse geweckt. Da ich mir nach dem Abi noch nicht so ganz klar war, in welche berufliche Richtung es für mich gehen soll, ist das für mich eine gute Möglichkeit, mich zu orientieren. Da ich selbst von Kindheit an Sportakrobatik mache und die DJK Pressath einen großen Schwerpunkt im Turnen hat, passte das sehr gut.

Wie lief das Bewerbungsverfahren ab?

Barbara E.: Auf der Internetseite der Bayerischen Sport Jugend (www.bsj.org) gibt es den Unterpunkt „Freiwilligendienst“. Unter „Bewirb dich hier“ findet man eine Karte, auf der offene FSJ-Stellen zu finden und kurz erklärt sind. Hier findet sich auch ein Bewerbungsformular. Das muss man ausfüllen und abschicken. Anschließend haben sich die Verantwortlichen der DJK Pressath bei mir gemeldet. Mir wurde erklärt, wie das FSJ abläuft und was meine Aufgaben sind. Wenn man sich dann einig ist, kann der Vertrag unterschrieben werden.

Wann und wie war der Start ins FSJ?

Barbara E. : Mitte/ Ende August 2018 war ich mit rund 20 weiteren FSJlern aus der Umgebung zu einem Übungsleiterlehrgang in einer Jugendherberge. Das war sehr interessant, lehrreich und hat Spaß gemacht. Wir bekamen viel Input zu Sport und zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Dazu lernten den Aufbau von Sportstunden kennen und probierten dabei auch viele Sportarten selbst aus. Das ist schon sehr cool. Ein Prüfungswochenende und nochmal zwei Wochen Seminar  (in der Mitte und zum Ende des FSJ) sind ebenfalls dabei. Insgesamt hat man 26 Bildungstage.

Wie sieht den Alltag als FSJlerin aus?

Barbara E. : Dreimal pro Woche bin ich vormittags im Kindergarten. Da gehe ich mit Kleingruppen in den Turnraum und mache Turnstunden abgestimmt auf das jeweilige Alter. Einen kleinen Teil der Zeit betreue ich auch mit in der Kindergartengruppe. Von Montag bis Freitag helfe ich in der Offenen Ganztagsschule der Grundschule Pressath. Hier ist überwiegend allgemeines Betreuen und Hausaufgabenhilfe gefragt. Wenn Zeit ist, biete ich auch in der OGS Sport an. Anschließend bin ich zur Unterstützung bei der DJK Pressath im Einsatz, bei den Basketballern der U12 und U14, beim Purzelturnen, Geräte- und Mädchenturnen. Das macht mir besonders viel Spaß, weil ich da durch meine Erfahrung in Sportakrobatik eine gute Hilfe sein kann. Die übrige Zeit bin ich noch als Aufsicht im Kraftraum eingeteilt. Insgesamt hat meine Woche 38,5 h, eben ein normaler Arbeitsalltag.

Als Besonderheit sollen wir noch ein Projekt gestalten. Hier biete ich einen gemeinsamen Trainingstag von Sportakrobaten mit den Kindern vom Geräteturnen an. Neben gemeinsamen Training steht Theorie zu „Gesunde Ernährung“ und „Bewertung im Wettkampf durch die Kampfrichter – wie kommen die Noten zustande?“ auf dem Plan.

Was bringt dir das FSJ persönlich und auch finanziell?

Barbara E. : Für mich ist es super als Orientierungsjahr. Ich weiß jetzt, dass ich Physiotherapeutin werden will und habe auch schon eine Ausbildungsstelle in Nürnberg. Die Anatomie, die wir im Übungsleiterschein gelernt haben und auch Sportpädagogik werden mir anfangs da sicher helfen. Monatlich bekommt man ein Gehalt von 300 €, ist während des Jahres krankenversichert und auch Kindergeldanspruch besteht weiterhin. Und für zukünftige Studenten interessant: Das FSJ wird als Wartesemester angerechnet.

Würdest du rückblickend wieder ein FSJ absolvieren?

Barbara E. : Auf jeden Fall, denn mir gibt es persönlich viel an Erfahrung und einen guten Einblick in einen Berufsalltag. Und die Arbeit mit den Kindern macht viel Spaß.

Vielen Dank, Barbara, und viel Spaß und Erfolg für deine Zukunft!

 

An einem Projekttag trainierten Kinder des Akrobatikgruppe des DJK Weiden zusammen mit der Gruppe des Mädchenturnens der DJK Pressath. FSJlerin Barbara Enghart erklärt die genaue Ausführung der Übungen.

Körperspannung ist das A und O bei dsportakrobatik, aber auch beim Geräte- und Bodenturnen. Barbara Enghart zeigt Übungen, die Muskelspannung aufzubauen und korrigiert. „Der Übungsleiterschein ist da sehr hilfreich. Man lernt unter anderem, wie man die Übungen an die Kinder vermittelt“, erklärt sie.

Ein gerader Handstand: mit Unterstützung gar nicht so schwer. Barbara gibt Hilfestellung und Tipps. Bald klappts auch ohne Hilfe.

 

Defibrillator im DJK-Sportheim

Defibrillatoren können Leben retten! Dies hat sicherlich schon jeder einmal gehört. Daher finden Defibrillatoren immer mehr Einzug in öffentliche Gebäude oder vor allem in größeren Städten in Bereichen wie Bahnhöfe, U-Bahn-Stationen und Kaufhäusern. Während einer Sportstunde sackt ein Teilnehmer zusammen und bleibt regungslos am Boden liegen. Es ist kein Puls und keine Atmung mehr vorhanden. Solche Situationen können beim Sport jederzeit auftreten. Deshalb haben sich die Verantwortlichen der DJK Pressath dazu entschlossen, ein solches lebensrettendes Gerät anzuschaffen.

Die Anwendung eines Defibrillators ist normalerweise selbsterklärend. Grundsätzlich bedarf es keiner Unterweisung. Allerdings ist von Vorteil, wenn man dieses Gerät einmal ohne Stress und Druck bedient hat. Deshalb haben sich die DJKler von den erfahrenen Notfallsanitätern Wolfgang Dietl und Matthias Meckl den richtigen Umgang mit dem Defibrillators erklären lassen. Und so konnte jeder Teilnehmer einmal die Elektroden anlegen, einen Stromstoß auslösen und auch die Herz-Druck-Massage vornehmen. Vor allen das Zusammenspiel zwischen Herz-Druck-Massage und Einsatz des Defibrillators einmal zu üben, das finden selbst die Spezialisten für sehr hilfreich.

Defibrillatoren können Leben retten – wenn man ihn anwendet! Daher hoffen wir alle, dass man den Defibrillator niemals benötigt, aber im Notfall weiß, wo ein Gerät angebracht ist. Im DJK-Sportheim befindet sich der Defibrillator im Zugang zu der Sauna. Während der Öffnungszeiten von Kraftraum, Sauna und Gaststätte sowie während der Übungsstunden im DJK-Sportheim ist der Defibrillator zugänglich. Die DJK Pressath leistet somit einen Beitrag zur allgemeinen Sicherheit der Bevölkerung.

Wien, Kempten, Kallmünz

Die Läufer der DJK waren am Wochenende erneut bei verschiedenen Laufveranstaltungen am Start um die Vereinsfarben außerhalb der Haidenaabstadt zu präsentieren. Die längste Distanz nahm Stefan Kuchinka in Angriff. Er absolvierte den wunderschönen Marathonlauf in Wien, vorbei an sämtlichen Sehenswürdigkeiten der österreichischen Hauptstadt erreichte er bereits nach 4 Stunden und 4 Minuten das Ziel.

Beim Lauftag in Kempten startete Klaus Ginglseder für die DJK auf der 5000 Meter Strecke. Dabei wäre es ihm beinahe gelungen, die „magische“ 20 Minuten-Marke zu unterbieten. Für ihn blieb die Uhr nach 20 Minuten und 10 Sekunden stehen, was Platz acht in der Altersklasse in einem mit Topläufern besetzten Feld bedeutete.

Zum Frühjahrslauf nach Kallmünz zog es Stephan Pollert, Jürgen Schreiner sowie Lena und Michael Waldmann. Die sechsjährige Lena Waldmann absolvierte den Bambinilauf über 500 Meter und erreichte als neunte in der Mädchenwertung das Ziel. Die drei Erwachsenen starteten gemeinsam beim Halbmarathon und hatten vor allem im Schlussabschnitt gegen den starken Wind zu kämpfen. Hier war Stephan Pollert als erster Pressather nach 1 Stunde und 32 Minuten im Ziel was zugleich den zweiten Platz bei den Oberpfalzmeisterschaften in der Altersklasse bedeutete. Ihm folgten Michael Waldmann (1:35 Std.) und Jürgen Schreiner (1:52 Std.).

Bereits eine Woche zuvor absolvierten Susi und Mike Bradfish im Rahmen der Oberpfälzer Winterlaufchallenge einen Halbmarathon beim Verbindungslauf vom Murner See zum Steinberger See. Für Sie blieben auf der welligen Strecke die Uhren nach 1 Stunde 58 Minuten bzw. 1 Stunde 49 Minuten die Uhren stehen.

Auch der nächste Wettkampf wartet bereits auf die DJK’ler, dann wird beim Oberpfälzer Volkslaufcup mit Start in Wernberg am kommenden Freitag um Punkte gelaufen.

Zwei Turnerinnen der DJK kommen eine Runde weiter

Matilda Schraml, Magdalena Reindl und Katharina Ficker vertraten in diesem Jahr die DJK Pressath beim Gau-Liga-Cup 2019 des Turngau Oberpfalz-Nord, der dieses Jahr vom TSV Erbendorf ausgerichtet wurde.

132 Turnerinnen der Jahrgänge 2012 und älter zeigten am Samstag, den 16.03.2019 in der Mehrzweckhalle in Erbendorf ihr Können. Dabei turnten sie an den Geräten Reck, Stufenbarren, Schwebebalken, Bock, Sprungtisch und am Boden in unterschiedlichen und anspruchsvollen Anforderungsstufen (P4-P9).

Am Ende galt es, die Sieger in den einzelnen Altersklassen mit Pokalen zu ehren. Für alle Teilnehmerinnen gab es Medaillen und Urkunden. Die drei Turnerinnen der DJK belegten jeweils Platz 8,9 und 10 in ihrer Altersgruppe.

Da der Gau-Liga-Cup gleichzeitig ein Qualifikationswettkampf für den in zwei Wochen stattfindenden Top Ten Cup war, bei dem die besten 10 Turnerinnen pro Gerät in einem jahrgangsoffenen Wettkampf nochmals gegeneinander antreten, qualifizierten sich auch Matilda Schraml und Magdalena Reindl in der Disziplin Bodenturnen für diesen Wettkampf.   

Starke Leistungen in neuen Trikots

DJK’ler beim Weidener Frühjahrslauf

Beim 22. Weidener Frühjahrslauf des TB Weiden waren auch sechs Läufer der DJK am Start. Insgesamt waren gut 150 Läuferinnen und Läufer auf verschiedenen Strecken gemeldet, die Pressather allesamt für den 10 Kilometer Hauptlauf. Zum ersten mal präsentierten sich die Ausdauersportler der DJK in ihren neuen schicken Laufshirts, die gerade noch rechtzeitig vor dem ersten Wettkampf eingetroffen sind. Die Veranstalter wählten eine schöne Streckenführung entlang des Flutkanals. Für die 10 Kilometer Strecke galt es eine flache Runde zweimal zu durchlaufen, Schwierigkeit dabei war das nicht ganz leicht zu laufende Gelände. Kurze Passagen über unebene Wege und eine Wiese verlangten den Läufern noch einmal alles ab. Umso erfreulicher die Ergebnisse, mit denen die Pressather nach der Siegerehrung mit zwei Podestplätzen im Gepäck die Heimreise antraten. Als erster DJK’ler erreichte Klaus Ginglseder (41:51 Minuten) das Ziel am Kepler Gymnasium wieder. Ihm folgten knapp dahinter Stephan Pollert (42:09) und Michael Waldmann (42:31). Ähnlich nah beieinander erreichten auch Stefan Kuchinka (47:33), Regina Lexen (47:41) und Jürgen Schreiner (47:57) nur wenig später das Ziel.

Neuer Zumba-Kurs bei der DJK Pressath startet am 12.03.2019

Zum zweiten Mal startet die DJK Pressath mit einen Zumba-Kurs durch.
Wie beim letzten Mal hält Anja Rauch, eine angargierte Trainerin die Übungstunden ab. Was macht
Zumba aus? Man tanzt in dynamischen Bewegungen und Schritten zu exotischen Sounds und
trainiert gleichzeitig seinen ganzen Körper. Es macht gute Laune und ganz viel Spaß!
Beginn bereits am Dienstag, den 12.03.2019. Eine Anmeldung ist erforderlich. Kursgebühr für
Mitglieder 15€ und Nichtmitglieder 35€. Anmeldungen per Per Mail bei Anja Rauch oder telefonisch bei Martina Kastl (Abteilungsleiterin Turnen) 09644/8877

Skiausflug Amade der DJK Pressath

Die Skireise der DJk Presath war, wie auch in den Vorjahren, wieder ein voller Erfolg. Bei toller Schneelage verbrachten 54 Ski- und Snowboardfahrer ein Wochenende in der Skiwelt Amade im Salzburger Land.

Am Samstag war das Skigebiet Flachauwinkl – Zauchensee das Ziel. Nach einem zünftigen Abend im Gasthof Mühlthaler in Kuchl standen am Sonntag die Pisten um Alpendorf – Wagrain auf dem Programm. Gut gelaunt traten die Teilnehmer am späten Sonntagabend die Heimreise an.

Alle waren sich einig auch im nächsten Jahr an der tollen Wochenendreise teilzunehmen.