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Autohaus Graser unterstützt Turnabteilung!

Erneut zeigte sich das Pressather Traditions-Autohaus gegenüber der DJK sehr großzügig und spendabel.

Dieses Mal durfte sich die Turnabteilung über Unterstützung freuen. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter bzw. Verantwortlichen der jeweiligen Turnstunden wurden mit neuen Trainingsjacken ausgestattet. Zu einer Zusammenkunft lud Chef Alexander Graser die DJK’ler zu sich ins Autohaus ein. Dabei bedankte sich eine Abordnung für das Engagement. Abteilungsleiterin Turnen Martina Kastl sowie erster Vorsitzender Roman Kastl zeigten sich erfreut, dass dem örtlichen Unternehmen so viel am Wirken des Vereins liegt.

DJK zeigt Präsenz beim Faschingszug!

Nach vielen Jahren Pause, hat am Sonntag wieder eine Gruppe der DJK aktiv am Faschingszug in Pressath teilgenommen. Der Gaudiwurm hat eine lange Tradition und zieht jährlich viele Gruppen und vor allem Besucher an. So gehört es sich auch, dass die DJK als Pressaths größter Verein daran teilnimmt und somit die Organisatoren vom PFV und dem Stadtverband unterstützt.

Wie schon in den letzten Jahren, hat die Basketball Abteilung den Bierausschank an der alten Post übernommen und die durstigen Besucher versorgt. Zusätzlich war eine Fußgruppe mit Bollerwagen beim Zug unterwegs – unter den Teilnehmern auch erster Vorsitzender Roman Kastl. Bezüglich eines Mottos mussten die kreativen DJK’ler nicht lange überlegen und lehnten sich an altgediente DJK-Themen an. Wie schon so häufig, wurde auch dieses Mal wieder eine 3-Fach-Turnhalle gefordert. „Nur ein paar Meter mehr gäben eine 3-Fach-Halle her“. Mit diesem Spruch spielten die Sport-Aktivisten, welche in Basketballtrikots der DJK unterwegs waren und sich auch immer wieder ein paar Bälle zuwarfen, an die Kapazitätsprobleme der 2-Fach-Halle an. Verdeutlicht wurde diese Forderung mit einer skizzierten Erweiterung in einem Bild der Turnhalle.

Aber auch andere Themen der Halle sollten nicht unbehandelt bleiben.  Das schmerzliche Fehlen einer Tribüne wurde mit einem Spruch sowie einem Gestaltungsvorschlag abgehandelt. „Lasst uns auf einer Tribüne sitzen und nur die Sportler in der Halle schwitzen“. Grund für diese Forderung ist, dass bei sämtlichen Veranstaltungen in der Halle die Besucher mit den Straßenschuhen auf dem Hallenboden unterwegs sind. Bei diversen Veranstaltungen wird man auf die fehlende Tribüne angesprochen bzw. nach dem Weg zur Tribüne gefragt. Auf der Rückseite des Wagens wurde ein Vorschlag zur Gestaltung des Umbaus gemacht. Eine Tribüne über den Umkleidekabinen. Selbst an das Anbringen von Blumenschmuck wurde gedacht – natürlich zu Zwecken der Wiedererkennung, sind doch die Straßen Pressaths allzeit mit Blumenschmuck und Deko-Ideen versehen. Die einstudierten Choreos mit Cheerleader-Pompons sowie spontane Hebefiguren begeisterten die Zuschauer.

Nach einer kurzen „Nachbesprechung“ im Sportheim gingen die DJK’ler weiter zur After-Zug-Party und ließen einen tollen und gelungenen Tag ausklingen.

BB: Spielbericht zum Sieg in Amberg!

Zum Spitzenspiel in der Basketball Bezirksoberliga reisten die Herren I der DJK nach Amberg. Die Pressather, die mit neun Siegen bei nur einer Niederlage auf Platz 1 der Tabelle standen mussten genau zu dem Gegner, der ihnen die schmerzhafte Hinspielniederlage bescherte. Die Amberger drehten damals das Spiel, das die DJK’ler bereits mit gut 20 Punkten anführten, am Ende noch in einen 70:67 Sieg. Amberg stand vor dem Spiel auf Rang zwei bei 8 Siegen und keiner Niederlage – Tabellenplatz zwei nur deshalb, weil sie zwei Partien weniger auf dem Konto hatten.

Nach der sehr ärgerlichen Niederlage gegen die Vilsstädter hatten die Pressather einiges vor. Ein Sieg mit einer Punktedifferenz von mindestens vier Punkten sollte her, damit man den direkten Vergleich gegen Amberg in der Tasche hätte. Die Wichtigkeit des Spiels zeigt die Tatsache, dass sich unter den etwa 120 Zuschauern in der Halle auch ca. 50 Pressather Fans eingefunden haben. Hierfür wurde unter anderem wieder ein Bus eingesetzt. Leider mussten die DJK’ler mit Maximilian und Sebastian Reindl auf zwei ihrer Leistungsträger verzichten, aber auch die Amberger hatten mit Jonas Herold einen schmerzlichen Ausfall zu verzeichnen.

Das Spiel startete gut für die Gäste, konnte man zuletzt nicht wirklich überzeugen. Der leicht favorisierte Gastgeber brauchte ein wenig, um ins Spiel zu kommen, schaffte es zum Ende des ersten Viertels aber auf 12:15 heranzukommen.

Auch im zweiten Viertel sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe, doch die Pressather Verteidigung stand sehr gut und in der Offensive ergaben sich immer wieder Möglichkeiten und Lücken in der Amberger Hintermannschaft, sodass sich die Gäste einen Vorsprung herausspielen konnten. Die Teams gingen beim Stand von 34:24 für die DJK in die Halbzeit.

Aus dieser kamen die Pressather Korbjäger wie zuletzt richtig gut zurück und legten einen 10:0 Lauf hin. Amberg steckte nicht auf und kämpfte sich wieder näher heran. Durch kleinere Fehler der Pressather stand es zum Ende des dritten Viertels 55:41 für die Spieler von Coach Christopher Fritsch.

In den Köpfen der Zuschauer und auch denen der Spieler kamen nun Erinnerungen an das Hinspiel hervor. Die Spieler feuerten sich gegenseitig an, um ein Deja vu zu vermeiden. Zwar wurden mehr Fehler gemacht, näher als sieben Punkte sollten die Amberger aber nicht herankommen. Am Ende konnte man den Sieg souverän nach Hause bringen und den Vorsprung sogar noch ein wenig ausbauen. Endstand in einem guten und sehr intensiven Spiel war dann 74:58 für die Gäste aus Pressath, was zu langen Gesichtern bei der BSG Amberg-Sulzbach führte. Umso mehr feierte der mitgereiste Anhang der DJK zusammen mit den Spielern den wichtigen Sieg im Hexenkessel der Amberger Turnhalle.

Christopher Fritsch zeigte sich sehr zufrieden und auch erleichtert: „Heute haben wir bewiesen, dass wir zurecht auf Platz eins stehen. Die Niederlage damals zuhause gegen Amberg tat uns immer noch sehr weh. Wir wollten von Anfang an ein Zeichen setzen und Amberg zeigen, dass heute der Sieg an uns gehen wird. Die letzten Spiele waren teilweise sehr behäbig und wir bezeichneten die aktuelle Situation als kleines Tief der Saison. In Amberg merkte man von Beginn an, dass wir unsere Qualität zurückbekommen haben. Die mitgereisten Fans unterstützten uns bis zum Schluss und waren ein wichtiger Faktor, das macht uns sehr stolz!“

Ausblick:
Durch den Sieg gegen Amberg steht man weiterhin auf Platz eins der Tabelle. Die verbleibenden Spiele zuhause gegen Tegernheim und auswärts in Cham und Regensburg werden dem Team noch einmal alles abverlangen. Gerade Tegernheim und Cham werden richtig harte Brocken. Eines steht definitiv fest: Auf diesem Sieg darf man sich nicht ausruhen!

Es spielten:
Kuchinka (21 Punkte), Knight (17), Meier (8), Crippen (7), Baumüller (6), Kevante (4), Bösl (4), Schraml (3) Fritsch (2), Deglmann (1), Hausner (1).

Bilder vom Spiel gibt es HIER!

TT: Spielbericht zum 5:5 gegen die DJK Weiden!

Nach der ersten Saisonniederlage gegen den TB Weiden und dem damit verbundenen Verlust der Tabellenführung stand das Heimspiel gegen die unangenehmen Gegner der DJK Weiden II an. Unangenehm deshalb, weil die Weidener mit Cervenka und Hederer die beiden derzeit besten Spieler der Liga in Ihren Reihen wissen. Ein Sieg gegen diesen Gegner kann nur gelingen, wenn man dieses Bollwerk entweder im Doppel oder in mindestens einem Einzel durchbricht. Gleichzeitig darf das hintere Paarkreuz der Pressather keinen Zähler abgeben. So viel zur Ausgangslage.

Konnte man im Hinspiel noch beide Doppel gewinnen und somit den Weg zum Sieg ebnen, gelang dies gestern nicht. Während Lindner A. / Raab den eingeplanten Punkt lieferten, konnten Lindner M. / Götz ihren Erfolg aus der Hinrunde leider nicht wiederholen. Knackpunkt war der zweite Satz, der nach 8:3 Führung noch 8:11 verloren ging. Damit war der Kas gegessen, das Doppel wurde 0:3 verloren und man ging mit dem Zwischenstand von 1:1 in die erste Einzelrunde.

Während Alex Lindner gegen Cervenka wie schon in der Hinrunde nicht wirklich eine Chance hatte, gelang seinem Bruder Matthias mit einer taktischen Glanzleistung der Sieg gegen Hederer. Das Bollwerk war durchbrochen und sowohl Götz als auch Raab lieferten im hinteren Paarkreuz ab. Somit stand es vor den finalen Einzeln 4:2 für die Pressather.

Während die Lindner Brüder keinen Coup mehr landen konnten und ihre beiden Einzel mehr oder weniger deutlich verloren, brachte Götz die Pressather trotz seiner schlechtesten Saisonleistung mit 5:4 in Führung.

Alle Augen waren im abschließenden Einzel nun auf Alois Raab gerichtet. Konnte der erste Satz gegen den Weidener Neuzugang Heyer noch gewonnen werden, ging der zweite Satz relativ deutlich an den Gegner. Spielentscheidend war der dritte Satz, der in einem wahren Aufschlagkrimi mit 14:12 für den Weidener Spieler endete. Im vierten Satz verzweifelte Raab dann an den tückischen Aufschlägen seines Gegenübers und verlor mit 1:3 zum letztendlich gerechten 5:5 Endstand.

Die Punkte im Überblick: Lindner A. / Raab (1) im Doppel, Lindner M. (1), Götz (2) und Raab (1)  in den Einzeln.

Mit nunmehr 20:4 Punkten auf Platz 2 geht es nun in eine kleine Faschingspause, bevor am 17.02. um 19 Uhr wieder in eigener Halle gegen den SV Neusorg II gespielt wird.

Bilder zum Spiel: HIER!

Fanbus zum Spiel der Herren I in Amberg!

Die Basketball Abteilung setzt für das Auswärtsspiel der Herren I am kommenden Samstag, 03.02.2024 in Amberg einen Fanbus ein. Beim Spiel geht es voraussichtlich um die Meisterschaft in der Bezirksoberliga.

20 Plätze stehen im Bus zur Verfügung, Abfahrt wird gegen 16:45 Uhr an der Schulturnhalle sein. Mitfahren können alle Interessenten gegen einen kleinen Unkostenbeitrag – solange die Plätze reichen ;-).

Wer mitfahren möchte, soll sich bitte per privater Nachricht an Simon Schmidt wenden (Angaben: Name(n) und Anzahl der Personen).

Auf geht’s, unterstützt unsere Jungs beim schweren Auswärtsspiel in Amberg!

TT Vereinsmeisterschaft – Sandro Götz verteidigt Titel!

Am Samstag, den 14. Januar 2024 fand wieder die alljährliche Vereinsmeisterschaft der TT-Abteilung der DJK Pressath statt. Neben den gemeldeten Spielern fanden sich dieses Jahr auch wieder Hobbyspieler der DJK Pressath in der Schulturnhalle ein. Insgesamt nahmen 10 Vereinsmitglieder an der Veranstaltung teil.

Traditionell wird als erstes der Vereinsmeister im Doppel ermittelt. Hierfür wurden fünf Teams per Los zusammengestellt. Während drei Paarungen per Freilos direkt ins Halbfinale einzogen, ermittelten Martina Schreiner/Alois Raab sowie Sandro Götz/Ralf Wittmann das vierte Duo. Hier konnten sich Götz/Wittmann mit 1:2 durchsetzen. Im ersten Halbfinale besiegten Alexander Lindner/Michael Waldmann die Paarung Matthias Lindner/Siegfried Rauch mit 2:0. In der zweiten Partie setzen sich Götz/Wittmann mit 0:2 gegen Kathrin Schweiger/Erwin Ackermann durch. Anschließend spielten die Verlierer der beiden Halbfinals gegeneinander. Das Duo Lindner/Rauch behauptete den dritten Platz für sich. Mit bereits zwei Siegen in den Büchern setzten Götz/Wittmann im Finale ihre Erfolgsserie fort und gewannen klar mit 2:0 gegen Lindner/Waldmann und holten den Doppeltitel der Vereinsmeisterschaft.

Nach einer kurzen Pause startete der Einzelwettbewerb. Hier traten die Aktiven in zwei Fünfer-Gruppen an. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für das Halbfinale, die Ränge 3-5 zogen in die Platzierungsrunde ein.

Während sich in Gruppe A die Favoriten Sandro Götz und Matthias Lindner klar gegen ihre Mitspieler Erwin Ackermann, Kathrin Schweiger und Michael Waldmann durchsetzen konnten, blieb es in Gruppe B bis zur letzten Runde spannend wer neben Alexander Lindner ins Halbfinale einziehen würde. Am Ende setzte sich Ralf Wittmann durch. Alois Raab, Martina Schreiner und Siegfried Rauch qualifizierten sich für die Platzierungsrunde.

In den beiden Halbfinals spielten somit Sandro Götz gegen Ralf Wittmann sowie im Brüderduell Alexander Lindner gegen Matthias Lindner. Das Halbfinale 1 endete mit 3:0 zugunsten von Sandro Götz. Im Halbfinale 2 ging es über die gesamte Distanz, in der sich am Ende Matthias mit 3:2 gegen Alexander durchsetzen konnte. Das anschließende kleine Finale entschied Alexander Lindner mit 3:0 für sich gegen Ralf Wittmann.

Im Finale standen somit die Nummer 1 der aktuellen Rangliste Matthias Lindner sowie die Nummer 3 Sandro Götz gegenüber. Beste Voraussetzungen für einen würdigen Abschluss des Nachmittags. Den Zuschauern wurde ein spannendes Spiel mit vielen sehenswerten Ballwechseln geboten. Am Ende konnte sich Sandro Götz dennoch klar mit 3:0 gegen Matthias Lindner durchsetzen und seinen Vorjahrestitel verteidigen.

Bilder vom Turnier gibt es hier!

Eine Ära geht zu Ende – Skilift in Wollau ist Geschichte!

Am 9. Dezember verabschiedete die Skiabteilung ein langjähriges Mitglied und einen treuen Begleiter der DJK. Nach fast 40 Jahren nahm das Ski-Team Abschied vom Wollauer Skilift. Mit der Entsorgung des Lifts und der Kündigung des Pachtvertrags ist der Wollauer Skihang nun Geschichte. Die Ski Abteilung hatte sich in einer Sitzung schweren Herzens dazu durchgerungen den „Skistandort“ Wollau aufzugeben. So schwer die Entscheidung fiel, so richtig war sie wohl. Natürlich hängen an dieser Einrichtung Kindheitserinnerungen vieler hunderter, vielleicht sogar tausender Menschen, sowie die Erinnerungen an legendäre Zeiten mit Hüttenabenden und Abschlussrennen, welche die Mitglieder der Ski Abteilung dort erleben durften. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt aber, dass ein Skiliftbetrieb in unseren Breitengraden immer schwieriger wird. Viele Male wurde der berühmt berüchtigte Skilift, mit dem Ruf der schwerste zu fahrende Lift der Welt zu sein (wer kannte nicht den „roten Bügel“) 😊, aufgebaut, ohne genutzt werden zu können. Entweder fehlte der Schnee oder es konnte aufgrund anderer äußerer Umstände keine Nutzung erfolgen, obwohl ausreichend Schnee vorhanden war, wie zuletzt im „Corona-Winter“ 2020/2021. Schon seit einigen Jahren wurde aufgrund der Gegebenheiten der Großteil der Skikurse in Mehlmeisel, Immenreuth oder an anderen Skihängen durchgeführt.
Aufgebaut war der Lift der DJK zum letzten Mal im Winter 2019/2020 – leider ohne einen einzigen Skitag. Zum letzten Mal in Betrieb war der Lift im Februar 2019.

Abteilungsleiter Christian Gareis durchforstete das Archiv der Ski Abteilung, um Daten zum nun letzten Lift der DJK zu finden. Dabei konnte er 1985 als Anschaffungsjahr ausmachen. Erstmals aufgebaut wurde der Lift im Winter 1985/1986. Hierzu liegt auch noch die Betriebserlaubnis vor. Besagter Lift folgte auf einen „Rucksacklift“ oder „Nußknackerlift“ und galt damals als modern und für die Zwecke am Wollauer Hang als ideal geeignet. Die damalige Anschaffung war der Beginn einer absoluten Erfolgsgeschichte. Die DJK Pressath war mit ihrem Angebot zu dieser Zeit nahezu einzigartig in der Region. Die früheren Verantwortlichen bzw. Abteilungsleiter Hans Oetter, Reinhold Kormann, Willi Uschold und Bernhard Scharf mit ihren Teams arbeiteten unermüdlich und sehr professionell. Die Hüttendamen bewirteten die Gäste, die „Lift-Boys“ überwachten und steuerten den Skilift und andere sorgten für einen reibungslosen Ablauf und die Reparatur bei technischen Problemen. Auch heute ist die Ski Abteilung noch sehr aktiv und schult Winter für Winter etwa 100 Kinder in den eigens organisierten Skikursen mit ihren vereinseigenen Skilehrern – das allerdings nicht mehr in Wollau.

Zum „letzten Akt“ fanden sich fleißige Helfer der Ski Abteilung in Wollau ein und beschlossen mit der Entsorgung des Lifts dieses traditionsreiche Kapitel. Mit Wehmut aber auch mit Stolz auf das geleistete der letzten Jahrzehnte ging der Skilift auf seine letzte Reise.

Ein paar Bilder gibt es hier! Vielleicht gelingt es uns auch noch, einen ausführlichen Rückblick auf die Wollauer Zeit in Form einer Bildernachschau online zu bringen.

Sportlicher Jahresausklang beim Silvesterlauf!

In diesem Jahr fand auch der Silvesterlauf der DJK wieder statt – bereits zum 16. Mal. 

Dazu trafen sich 25 Läuferinnen und Läufer um in und um Pressath das Jahr läuferisch zu beenden. Tradition hat dabei auch, dass Freunde und Bekannte sowie Funktionäre und auch der Bürgermeister besucht werden, um schon vorab alles Gute für das neue Jahr zu wünschen. Nach knapp über 7 Kilometern und ebenso vielen „Verpflegungsstationen“ ließen es die DJK’ler gut sein und freuen sich auf die Ziele im neuen Jahr.

Eine Galerie zum Lauf gibt es hier!

Währenddessen absolvierte Stephan Pollert den Silvesterlauf in Amberg und erreichte in seiner Altersklasse Platz 1 auf der 7,5 Kilometer langen Strecke.

Preisschafkopf: 188 Kartenfreunde bei der DJK!

Mit dem Preisschafkopf fand auch in diesem Jahr wieder eine Traditionsveranstaltung der DJK statt. Nachdem im Vorjahr der Wiedereinstieg ein voller Erfolg war, sollte auch heuer „gekartelt“ werden. Der Andrang war erneut sehr groß, sodass sich die ersten Kartenfreunde bereits vor Öffnung der Tore des Pfarrsaals eingefunden hatten.

188 Kartenspielerinnen und -spieler nahmen auf den 47 Tischen Platz – exakt die gleiche Anzahl wie 2022, was als Erfolg verbucht werden kann.

Roman Kastl begrüßte die Gäste und erklärte in seiner Ansprache auch die Regeln. Kastl dankte allen Sponsoren für die zahlreichen und hochwertigen Preise, den Helferinnen und Helfern, sowie dem Burschenverein, der die Bewirtung übernahm.

Wie motiviert die Gäste sind zeigt die Tatsache, dass schon vor, zwischen und auch nach den offiziellen Punkterunden fleißig gespielt wird. Die Aufsichten standen während des offiziellen Teils helfend zur Seite und leisteten auch immer wieder Hilfestellung bei Fragen zum Regelwerk und der Berechnung der Punkte.

Ralph Neubauer und Stefan Murr werteten die Spiele aus, sodass nach den zwei gespielten Runden die Siegerehrung erfolgen konnte.

Dabei gab es eine Premiere – die beiden Erstplatzierten hatten exakt dieselbe Punktzahl (122). Die beiden Spieler einigten sich auf eine Teilung der Siegprämie und so konnten sich Josef Weiß und Erik Püttner jeweils über 350 € Preisgeld freuen. Auf Platz drei (118 Punkte) konnte sich mit Bernd Dippl ein Pressather über 100 € freuen. Den Gutschein über ein Reh erspielte sich der Vierte Josef Wirl (113 Punkte). Auch die Nachfolgend platzierten konnten noch tolle Preise mit nach Hause nehmen. Insgesamt wurden rund 90 Preise ausgegeben werden.

Eine kleine Galerie gibt es hier – nachfolgend das Bild der Sieger.
(v.l.n.r.) Josef Wirl, Josef Weiß, Erik Püttner, Bernd Dippl und Roman Kastl